KANDIDAT*INNEN
Unsere Kandidat*innen für den Stadtrat Illertissen

Platz 1
HELGA
SONNTAG
ÖDP / Lehrerin i. R.
67 Jahre alt, gebürtige Illertisserin, verheiratet, zwei Kinder und drei Enkel. Nach fast 40 Jahren als Lehrerin bin ich seit 2023 pensioniert und als Zweite Bürgermeisterin aktiv. Meine Schwerpunkte: Klima- und Naturschutz, sichere Schulwege, Ressourcenschonung und eine offene, gerechte Stadtgesellschaft.

Platz 2
ANDREA
ZELMER
GRÜNE / ERP-Beraterin
43 Jahre alt, verheiratet, Mutter von zwei Kindern und lebt seit 14 Jahren in Illertissen. Mir liegt besonders am Herzen, familienfreundliche Arbeitsbedingungen zu fördern und Frauen zu unterstützen, Beruf und Familie besser zu vereinbaren. Kinder sind unsere Zukunft – ich möchte Bedingungen schaffen, von denen sie und wir alle profitieren.

Platz 3
HEIDI
RITSCHE-THOMA
AB / Chemikerin
62 Jahre alt, lange Laborleiterin und tief in Illertissen verwurzelt. Als Mutter und Oma liegen mir Familien, bezahlbarer Wohnraum und eine grüne, lebenswerte Umgebung am Herzen. Seit vielen Jahren engagiere ich mich in Vereinen und habe über 20 Jahre im Stadtrat mitgewirkt.

Platz 4
GILBERT
KAMMERLANDER
ÖDP / Lehrer i. R.
73 Jahre alt, verheiratet, fünf Kinder und vier Enkel. ÖDP-Mitglied seit 1993, Stadtrat in Illertissen und Kreisrat Neu-Ulm seit 2020, zudem Abteilungsleiter Tanzen im TSV Illertissen. Mein Anliegen: Verantwortung für die Lebensgrundlagen künftiger Generationen übernehmen und aktiv für ihre Erhaltung eintreten.

Platz 5
MELISSA
TÜRMER
AB / Sachgebietsleitung Kita- & Schulverwaltung
28 Jahre alt und in der kommunalen Verwaltung tätig. Ich setze mich für gute Bildung, verlässliche Kinderbetreuung und bezahlbaren Wohnraum für alle ein – gemeinsam wollen wir Illertissen weiterentwickeln.

Platz 6
MAX
NIGSCH
AB / Softwareentwickler
Schwaben
39 Jahre alt, verheiratet, zwei Kinder und in Illertissen verwurzelt. Ich setze mich für eine lebenswerte, nachhaltige und digitale Stadt ein – mit grünen Ideen, moderner Verwaltung und starkem Miteinander.

Platz 7
HEIKE
MAIER
GRÜNE / Sbst. Einzelhändlerin
55 Jahre alt, gebürtige Auerin und lebt seit 25 Jahren in Betlinshausen. Das Landleben mit Stadtnähe schätze ich sehr. Beruflich war ich von der Bankkauffrau bis zur selbstständigen Einzelhändlerin vielfältig tätig. Engagement ist mir wichtig, weil mir Zuhören, Gemeinschaft, Offenheit und eine unterstützende, vielfältige Stadt am Herzen liegen.

Platz 8
FLORIAN
SCHMID
GRÜNE / Controller
41 Jahre alt, verheiratet, Vater von drei Kindern und in Illertissen aufgewachsen. Als Volkswirt und engagiertes Vereinsmitglied setze ich mich dafür ein, Illertissen stabil, lebenswert und zukunftsfähig zu gestalten, damit Kinder gern hierbleiben oder zurückkehren.

Platz 9
THERESE
BROCK
AB / Lehrerin
65 Jahre alt, Lehrerin an der Berufsschule Illertissen und Personalrätin. Ich engagiere mich in Heimatpflege, Stadtführungen und der Städtepartnerschaft Illertissen – Carnac. Ich setze mich dafür ein, den hohen Wohnwert der Stadt zu erhalten und die Bedürfnisse aller Bürgerinnen und Bürger zu unterstützen.

Platz 10
MANUEL
ZABÉE
AB / Entwickler
35 Jahre alt, in Jedesheim zuhause und als Elektronikingenieur tätig. Wichtig sind mir gute Information, mehr Einbindung und Eigenverantwortung der Bürger. Ich setze mich für Zusammenhalt, regionale Stärke und eine mutige, nachhaltige Entwicklung ein.

Platz 11
KRISTIN
MERKLE
AB / Dipl. Betriebswirtin
40 Jahre alt, Mutter von zwei Söhnen und in Tiefenbach zuhause. Als Diplom-Betriebswirtin mit internationalen Erfahrungen engagiere ich mich für ein offenes, respektvolles Miteinander, die Stärkung der Demokratie und ein tolerantes, verständnisvolles Illertissen.

Platz 12
FRANZ
JALL
AB / Klinikseelsorger
64 Jahre alt, Religionslehrer und Seelsorger in Illertissen. Ich setze mich dafür ein, Begegnungen über Alters- und Kulturgrenzen hinweg zu fördern, um die Identifikation mit einer wachsenden und sich verändernden Stadt zu stärken.

Platz 13
ALEXANDRA
GANZER
AB / Lehrerin
52 Jahre alt und seit zehn Jahren Lehrerin in Illertissen. Die Arbeit mit Kindern begeistert mich – ihre Vielfalt spiegelt unsere Stadt wider. Wichtig sind mir Respekt, Miteinander und gemeinsame Ideen für ein lebenswertes und nachhaltiges Illertissen. Gemeinsam können wir viel bewegen.

Platz 14
FLORIAN
MEIER
AB / Wirtschaftsingenieur
Seit elf Jahren lebe ich mit meiner Familie in Illertissen. Als Wirtschaftsingenieur und aktives Vereinsmitglied setze ich mich für nachhaltige Ressourcen, klimagerechten Stadtumbau und soziale Verantwortung ein – für ein lebenswertes Umfeld auch für kommende Generationen.

Platz 15
DR. MARIA
KOHL-MANCINI
AB / Internistin i. R.
Seit über zehn Jahren in Illertissen, engagiert für Offenheit, Toleranz und Menschenwürde. Mir liegt eine vielfältige, respektvolle Gesellschaft am Herzen, in der kommende Generationen in Freiheit und Sicherheit leben können. Gemeinsam möchte ich eine offene, bunte Stadt gestalten, in der Ausgrenzung und Intoleranz keinen Platz haben.

Platz 16
BIRGITTA
SING-BROCKES
AB / Dipl. Sozialpädagogin
41 Jahre alt, Projektkoordinatorin im sozialen Bereich und Mutter von Zwillingen. Ich engagiere mich für Bildung, Soziales, Teilhabe, Nachhaltigkeit und die Unterstützung örtlicher Vereine. Ich setze mich dafür ein, dass Illertissen sich weiterentwickelt und gleichzeitig Bewährtes erhalten bleibt.

Platz 17
HANNAH
PICINELLA
AB / Webdesignerin
32 Jahre alt, gebürtige Illertisserin, Unternehmerin und Webdesignerin. Ich setze mich für ein nachhaltiges, familienfreundliches und zukunftsfähiges Illertissen ein – grün, modern, offen und lebendig, mit sicheren Wegen, guter Betreuung und vielfältigen Freizeitangeboten für alle Generationen.

Platz 18
MARKUS
HUPFER
ÖDP / Lehrer
36 Jahre alt, Lehrer aus Au. Engagiert für erneuerbare Energien und Solarenergie, musikalisch aktiv und sportlich. Ich setze mich für ein positives Miteinander ein und möchte Illertissen mitgestalten.

Platz 19
CORNELIA
BERGER
AB / Lehrerin
41 Jahre alt, Lehrerin für Biologie und Chemie und Mutter von zwei Kindern. Mir liegen Bildung, Natur- und Umweltschutz am Herzen. Ich engagiere mich für eine nachhaltige, zukunftsfähige und vielfältige Stadt Illertissen, in der ein respektvolles Miteinander und die Vielfalt der Menschen als Stärke geschätzt werden.

Platz 20
NELLI
WAIMER
AB / Psychotherapeutin
40 Jahre alt, in Karaganda geboren und seit dem neunten Lebensjahr in Illertissen zuhause. Als Psychotherapeutin und Mutter von drei großen Jungs ist mir ein offenes, wertschätzendes Miteinander besonders wichtig. Ich möchte, dass wir Unterschiede als Chancen sehen, Vielfalt als Stärke begreifen und gemeinsam wachsen.

Platz 21
INGEBORG
REINDL
AB / Vetriebsassistentin
65 Jahre alt, in Illertissen geboren, Mutter von zwei Kindern und im Vorruhestand. Mir liegen soziale Gerechtigkeit, Freiheit, Demokratie, Europa, Umwelt- und Klimaschutz sowie der Erhalt der Lebensgrundlagen für kommende Generationen am Herzen.

Platz 22
CHRISTIAN
MAIER
AB / Staudengärtnermeister
62 Jahre alt und lebt im Ortsteil Tiefenbach. Beruflich als Staudengärtnermeister tätig und bringt dadurch eine enge Verbindung zur Natur mit. Besonders wichtig ist mir, die bereits vorhandenen positiven Aspekte unserer Stadt Illertissen sichtbar zu machen.

Platz 23
FELICITAS
OTT
AB / Lehrerin
Seit 15 Jahren lebe ich mit meiner Familie in Illertissen. Als Lehrerin und Mutter liegen mir Bildung, Nachhaltigkeit und ein buntes, vielfältiges Stadtleben am Herzen. Wie im Chor gilt für mich: Zusammenhalt macht den Unterschied.

Platz 24
BIRGIT
KUNDELA
GRÜNE / Bankkauffrau
40 Jahre, gebürtige Illertisserin und Bankkauffrau. Engagiert im Ehrenamt und in der Stadtkapelle, setze mich für Vereinsleben, Kulturförderung, Verkehrsberuhigung und Naherholung ein. Mein Ziel: ein lebendiges und zukunftsorientiertes Illertissen.
THEMEN
Klima und Umwelt
- Entsiegelung von Flächen
- Flächensparendes Bauen
- Vorausschauende Anpassungen an die Folgen des Klimawandels
Wohnen
- Neue Wohnmodelle wie Mehrgenerationen-Wohnen und Tiny Houses unterstützen
- Angebot der Wohnungsbaugenossenschaft ausbauen
- Mietspiegel für Illertissen
- Bezahlbaren Wohnraum schaffen – Anreize schaffen und sozialen Wohnungsbau fördern
- Anreize schaffen, vorhandenen Raum besser zu nutzen
Bürger*innen-Beteiligung
- Bei weitreichenden Entscheidungen Vertreter der Betroffenengruppen frühzeitig anhören
- Kommunikation mit Bürger*innen verbessern
Soziales
- Gerechteres Elternbeitragssystem prüfen (inkl. einkommensabhängiger Kita Gebühren)
- Angebote für Kinder und Jugendliche ausbauen; öffentliche Orte schaffen
- Gründung des Jugendparlaments unterstützen und weiterentwickeln
- Konsumfreie öffentliche Orte für Familien schaffen, ausbauen und erhalten
- Gesundheitsversorgung auf hohem Niveau sichern
- Senior*innenangebot im Adler fortführen
Energie
- Dezentrale, nachhaltige Energiegewinnung weiter vorantreiben, um unabhängiger zu werden, z.B. weitere Energiegenossenschaften (mit dezentralen Anlagen bleibt das Geld bei uns)
Wirtschaft und Finanzen
- Angespannte Haushaltslage im Blick behalten und ökonomisch sinnvoll, ökologisch tragfähig und sozial gerecht gestalten
- Projekt „Kleine Markthalle“/Gewerbefläche für Start-Ups und regionale Anbieter
- Gewerbeausbau nach Punktesystem
- Vielfältigen Einzelhandel fördern
- Leerstand beheben
- Evtl. Co-Working Spaces schaffen
- Innovationsfreundliches Umfeld schaffen (effektiv, bürokratiearm, nachhaltig)
- Regionale Wertschöpfung und interkommunale Zusammenarbeit stärken
Verkehr und Mobilität
- Radwegenetz weiter ausbauen
- Alle Verkehrsteilnehmer bei Stadt- und Straßenplanung berücksichtigen
- Kostenfreien Stadtbus ab 65 erhalten; kostenlose Nutzung bis 18 einführen
- Ausbau und Elektrifizierung der Illertalbahn vorantreiben
- Schulwegsicherheit verbessern
- Dezentrale Parkplätze schaffen; Innenstadt von Parkplätzen entlasten
- Marktplatz zeitweise autofrei (z. B. Sa nachmittags–So abends)
- Car-Sharing ausbauen
- Weitere Einbahnstraßen prüfen für mehr Raum für Rad- und Fußverkehr
- Stellplätze für Wohnmobile und Camper schaffen
Integration / Inklusion
- Integrationsbeirat unterstützen, auch in Kooperation mit Vereinen
- Adler als Begegnungsstätte erweitern für alle Personengruppen, Verständnis als „dritter Ort“ und wichtiger demokratischer Raum für alle
- Diversität, Chancengleichheit und Inklusion fördern