Kreisverband

Gerlinde Koch

Gerlinde
Koch

Beisitzerin

Geske-Marie Richter

Geske-Marie
Richter

Beisitzerin

Gabriele Salzmann

Gabriele
Salzmann

Beisitzerin

Kreistag

Mechthild Destruelle

Mechthild Destruelle

Juristin, Stadträtin

Neu-Ulm

Ludwig Ott

Ludwig Ott

Projektkaufmann, Freiwilliger Feuerwehrmann

Finningen

Dagmar Sokol-Prötzel

Dagmar Sokol-Prötzel

Kaufmännische Angestellte

Holzheim

Helmut Meisel

Helmut Meisel

Lehrer i. R., Kreisrat, Stadtrat

Senden

Katharina Justice

Katharina Justice

Lehrerin

Neu-Ulm

Philip Merkle

Philip Merkle

Student, Kreisrat

Elchingen

Sabine Dehner

Sabine Dehner

Ganztagsbetreuung Grundschule

Elchingen

Franz Schmid

Franz Schmid

Dipl.-Ing. Umweltschutztechnik, Kreisrat

Roggenburg

Gabriele Rzehak-Wartha

Gabi Rzehak-Wartha

Lehrerin i.R., Kreisrätin

Neu-Ulm

Tina Schwenk

Dr. Tina Schwenk

Referentin Energieberatung

Nersingen

Heinz-Peter Ehrenberg

Heinz-Peter Ehrenberg

Ingenieur, Kreisrat, Stadtrat

Senden

Ernst-Karl Ehrmann

Ernst-Karl Ehrmann

Bio-Bauer

Altenstadt

Gabriele Salzmann

Gabriele Salzmann

Grafik-Designerin, Stadträtin

Neu-Ulm

Erfolge Grüner Mandatsträger*innen

  1. Einführung des “Weißenhorners” und des “Pfiffibus”
  2. Kostenlose DING-Jahreskarten für Senioren (bei Rückgabe des Führerscheins)
  3. Ausbau und einheitliche Beschilderung des Radwegenetzes, Haushaltstitel für Abstellanlagen
  4. Einstellung einer Fahrradbeauftragten
  5. Nutzung von Ökostrom für alle kreiseigenen Liegenschaften
  6. Passivbauweise bei kreiseigenen Gebäuden
  7. Nutzung der Müllverbrennungsanlage Weißenhorn zur Gewinnung von Fernwärme
  8. FAIRTRADE-Zertifizierung des Landkreises

Herzensangelegenheiten

Zusammenhalt

Füreinander – Miteinander

Seit sich die DIE GRÜNEN vor nunmehr über 40 Jahren im Landkreis Neu-Ulm gegründet haben, ist ein konstruktives, gesundes Miteinander eine zentrale Säule unseres politischen Selbstverständnisses. Denn Gesellschaft kann nur funktionieren, wenn alle Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion oder Herkunft gleichermaßen an ihr teilhaben können und die gleichen Chancen bekommen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Unsere Kinder sind unsere Zukunft und verdienen ein bestmöglichstes Aufwachsen. Eine Bildung, die zu einer positiven Persönlichkeitsentwicklung der Kinder beiträgt, legt den Grundstein für das spätere Zusammenleben in der Gesellschaft. Wir setzen uns dafür ein, die kreiseigenen Städte und Gemeinden durch eine finanzielle Beteiligung an der Schulsozialarbeit und eine gute Ausstattung der weiterführenden Schulen zu unterstützen. Zudem möchten wir die im Kreisentwicklungsprogramm geförderten Bildungsprojekte weiterentwickeln und ausbauen.

Senioren gehören in die Mitte unserer Gesellschaft. Sie sollen nicht nur gut versorgt sein, sondern auch aktiv am sozialen und kulturellen Leben teilhaben können. Durch die Förderung neuer Formen der Altenbetreuung und generationenübergreifender Wohnformen, den Ausbau der häuslichen Pflege und den Ausbau der Hilfen für pflegende Angehörige stärken wir nicht nur den sozialen Austausch zwischen älteren und jüngeren Bürgern. Wir lindern so auch die Folgen von Altersarmut und Einsamkeit im Alter.

Viele Bereiche gesellschaftlichen Lebens bauen auf bürgerschaftlichem, ehrenamtlichem Engagement auf. Wir möchten deshalb besonders den ehrenamtlich tätigen Mitbürgern mehr Anerkennung zukommen lassen und weiter an einer Verbesserung der Koordination und Vermittlung solcher Angebote arbeiten. Um auch das durch Vereine getragene Ehrenamt auszubauen, möchten wir uns zudem für eine gerechte Verteilung der Fördermittel zwischen Vereinen und Initiativen einsetzen.

Grüne Gesellschaftspolitik baut auf Gemeinschaft, auf Solidarität und ein empathisches Miteinander. wir sind miteinander füreinander da – weil wir hier leben.


Mobilität

Umweltfreundlich, effizient, gesund – Unser Mobilitätskonzept

Mobil sein ist wichtig für alle. Daher setzen wir auf ökologisch nachhaltige Verkehrskonzepte, die allen Bürgern Mobilität ermöglicht. Mehr und besser organisierter ÖPNV, Fahrrad- und Fußverkehr sind nicht nur klimafreundlich, sondern führen auch zu weniger Staus, mehr Platz für uns Menschen, gesündere Bürger, sicherere Wege vor allem für Kinder und einer besseren sozialen Teilhabe für Menschen ohne Auto.

Öffentlicher Nahverkehr muss gerade auch für den ländlichen Bereich attraktiv sein. Unsere Forderungen daher sind daher: eine gute Anbindung und regelmäßige und engere Taktung, die sich nach den Bedürfnissen richtet und ein günstiges, einfaches und gerechtes Ticket- und Tarifsystem. Mit-Errungenschaften der Grünen wie der Pfiffibus, der Betrieb der Bahnstrecke Weißenhorn oder das kostenfreie Jahresticket für ältere Menschen im Tausch für ihren Führerschein wollen erweitert und ausgebaut werden.

Dank der Grünen gibt es inzwischen eine Fahrradbeauftragte und eine einheitliche Beschilderung. Diese Arbeit wollen wir erfolgreich fortführen: Wir setzen uns für eine bessere Fahrradinfrastruktur ein. Vor allem sichere, durchgängige Radstrecken, nach Möglichkeit beleuchtete Radwege und deren Anbindung an die lokale Infrastruktur müssen ausgebaut werden. Sichere, überdachte Abstellmöglichkeiten an zentralen Plätzen sind ein weiterer Fokus. 


Klimaschutz

Volle Energie – für’s Klima!

Der Klimawandel schreitet schneller voran als noch vor einiger Zeit prognostiziert. Es ist allerhöchste Zeit umzusteuern. Klimapolitik ist global, viele Weichen werden auf europäischer und nationaler Ebene gestellt. Aber auch der Landkreis Neu-Ulm kann viel für den Klimaschutz tun – in der Verkehrs-, Wohnungs-, Energiepolitik und in vielen anderen Bereichen. Denn in unserem Landkreis, in unserer Kreisstadt und den Gemeinden werden viele Entscheidungen getroffen, die sich direkt auf unser alltägliches Leben auswirken. Veränderungen im Kleinen können Großes bewirken. Wenn wir zum Beispiel unsere Kommunen dezentral mit erneuerbaren Energien versorgen, ist das nicht nur gut für Umwelt und Klima, sondern macht uns unabhängig von Energieimporten. 

Den Klimafahrplan des Landkreises wollen wir deutlich entschlossener umsetzen. Die Energiewende kann nur vor Ort verwirklicht werden Passivbauweise bei öffentlichen Neubauten ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung, auch Photovoltaik-Anlagen auf allen landkreiseigenen Gebäuden leisten hierzu ihren Beitrag. Wir müssen aber auch geeignete Standorte für Windkraft nutzen und verstärkt auf Kraft-Wärme-Kopplung setzen.

Die Landkreisverwaltung inklusive der Eigenbetriebe soll klimaneutral sein. Dazu bauen wir erfolgreich Maßnahmen aus und legen Tempo zu: z.B. beim systematischen Einsatz von Erneuerbaren Energien, umweltfreundlicher Heizung und Kühlung und dem Ersatz von Energiefressern in Gebäuden.

Termine

Es gibt derzeit keine bevorstehenden Veranstaltungen.

Aktuelles aus dem Landkreis

Archäologischer Park Caelius Mons

Römer, Dorferneuerung und vierbeinige Helfer – Kreistagsfraktion besucht Kellmünz

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